SPD Beverungen vor Ort
 Unsere Stärke muß sein: Orientieren statt irritieren                                                  Herbert Wehner 1975                                  
Rolf-Dieter Crois
20.03.2018              Jugendhilfe-aktuell-Newsletter Fachtagung "Familienbilder" am 25./26.4.2018 in Münster Was    verstehen    wir    heute    unter    Familie?    Wie    verändern    sich    Familienstrukturen    und Lebenswelten?     Vor     welche     Herausforderungen     sehen     sich     Familien     etwa     durch     die Digitalisierung,   durch   die   Vereinbarkeit   von   Familie   und   Beruf,   Flucht   und   Migration   gestellt und wie bewältigen sie diese? Eine   Kinder-   und   Jugendhilfe,   die   sich   an   den   Lebenswelten   von   Kindern,   Jugendlichen   und ihren    Familien    orientiert,    ist    gefordert,    sich    hier    immer    wieder    selbst    zu    vergewissern. Gelegenheit   dazu   bietet   die   Fachtagung   "Familienbilder   -   Familie   ist,   was   du   draus   machst?!" am 25. und 26. April 2018 in Münster. Namhafte          Referentinnen          und          Referenten          unterschiedlicher          Professionen (Erziehungswissenschaft,    Soziologie,    Ethnologie)    liefern    fachliche    Impulse    zu    den    Themen Familienverständnisse,   Wandel   und   Vielfalt   familialer   Lebens-   und   Erziehungsformen,   sowie   zu den   Herausforderungen   für   die   Kinder-   und   Jugendhilfe.   Workshops   bieten   Möglichkeiten   für den   kollegialen   Austausch   und   den   Einblick   in   innovative   Projekte.   Ein   vielseitiges   kulturelles Rahmenprogramm begleitet die Tagung. Eingeladen     sind     Fachkräfte     aus     allen     Handlungsfeldern     der     Kinder-     und     Jugendhilfe. Anmeldeschluss ist der 27. März 2018. Details und Anmeldung: Link Adoption - ein Überblick für Interessierte Wenn   Interessierte   ein   Kind   adoptieren   möchten,   besorgen   sie   sich   oft   die   ersten   Informationen aus   dem   Internet.   Es   ist   jedoch   nur   schwer   einzuschätzen,   ob   die   Informationen   aus   einer seriösen   Quelle   kommen   und   ob   die   relevanten   Fragestellungen   tatsächlich   korrekt   beantwortet sind.   Gerade   bei   einem   so   wichtigen   und   persönlichen Thema   wie   dem   Wunsch   nach   einem   Kind ist   dies   besonders   wichtig.   Deshalb   haben   die   Landschaftsverbände   Westfalen-Lippe   (LWL)   und Rheinland (LVR) jetzt die Broschüre "Adoption - Ein Überblick für Interessierte" herausgegeben. Die   neue   Broschüre,   die   die   Teams   der   zentralen   Adoptionsstellen   bei   LWL   und   LVR   erstellt haben,   enthält   viel   Wissenswertes   rund   um   die Themen Adoptionen   in   Deutschland   und   aus   dem Ausland.   "Dabei   sind   die   Inhalte   verständlich,   kompakt   und   zugleich   anschaulich   dargestellt",   so LWL-Jugenddezernentin   Birgit   Westers.   Die   Broschüre   führt   einerseits   allgemein   in   das   Thema ein,   geht   aber   zugleich   auf   Besonderheiten   ein,   die   bei   Stiefkind-   und   Verwandtenadoptionen, bei   Adoptionen   in   gleichgeschlechtlichen   Ehen   und   eingetragenen   Lebenspartnerschaften,   in nicht ehelichen Lebensgemeinschaften sowie durch Alleinstehende eine Rolle spielen. Es    bietet    sich    an,    die    Broschüre    im    handlichen    DIN    A5    Format    nicht    nur    in    den Adoptionsvermittlungsstellen   in   öffentlicher   und   freier   Trägerschaft   bereit   zu   halten.   Sie   kann ebenso    in    Schwangerschaftsberatungsstellen,    in    gynäkologischen    Praxen    und    Bürgerbüros ausgelegt    werden.    Die    Fachkräfte    in    den    Adoptionsvermittlungsstellen    können    hier    als Multiplikatoren wirken, indem sie die Broschüre zur Verfügung stellen. Auch    für    die    Jugendamtsbeschäftigte,    die    in    Allgemeinen    Sozialen    Dienst    oder    in    der Pflegekinderhilfe   arbeiten,   ist   die   Broschüre   interessant.   In   beiden   Arbeitsbereichen   gibt   es immer       wieder       Schnittstellen       mit       den       Aufgaben       der       Fachkräfte       in       den Adoptionsvermittlungsstellen.    Als    ein    Stichwort    sei    hier    der    Abschnitt    über    Unbegleitete minderjährige    Flüchtlinge    und   Adoption    genannt.    Jede    örtliche   Adoptionsvermittlungsstelle kann   auf   der   Rückseite   der   Broschüre,   mit   einem   Stempel   oder   Aufkleber,   ihre   Kontaktdaten angeben. Die   Broschüren   können   kostenfrei   im   Shop   des   LWL-Landesjugendamtes   bestellt   werden.   Pro Bestellung können maximal 100 Exemplare geordert werden. Details: Link Bestellung: Link "Bewilligt? Sozialrechtliche Fragen in der Pflegekinderhilfe" Veranstaltung für Fachkräfte der Pflegekinderdienste am 16.05.2018 in Dortmund Was   ist   im   Pflegegeld   nach   dem   SGB   VIII   enthalten   -   und   was   nicht?   Wer   kommt   für   notwendige Therapien   auf?   Wer   für   die   Entlastung   der   Pflegepersonen?   Wo   liegt   die   Zuständigkeit   für Pflegekinder   mit   einer   körperlichen   oder   geistigen   Behinderung,   wenn   sie   volljährig   werden? Die   Leistungsansprüche   für   Pflegekinder   können   vielfältig   sein.   Für   die   Fachkräfte   in   den Pflegekinderdiensten   sowie   für   Pflegeeltern   ist   es   mitunter   eine   Herausforderung,   sich   im Dschungel sozialrechtlicher Ansprüche zurechtzufinden. Gila   Schindler,   Fachanwältin   für   Sozialrecht,   wird   ausgewählte   Aspekte   des   Sozialrechtes   mit Blick    auf    die    Pflegekinderhilfe    aufgreifen.    Für    eigene    Fragen    steht    den    Teilnehmenden ausreichend   Zeit   zur   Verfügung.   Eine   Kooperationsveranstaltung   des   LWL-Landesjugendamtes Westfalen, des LVR-Landesjugendamtes Rheinland und des PAN e.V., Düsseldorf. Details und Anmeldung: Link Expertinnen und Experten am LWL-Berufskolleg - Fachschulen Hamm bieten im Bildungsgang Heilpädagogik eine hochwertige Methodenausbildung Professionelles   heilpädagogisches   Handeln,   das   darauf   abzielt,   Menschen   in   ihren   Entwicklungs- und   Teilhabemöglichkeiten   zu   unterstützen,   zeichnet   sich   ganz   wesentlich   auch   durch   die Anwendung     heilpädagogischer     Methoden     aus.     Der    Aneignung     theoretischer     Grundlagen ausgewählter   Methoden   und   vor   allem   ihrer   schulischen   Begleitung   durch   Dozentinnen   und Dozenten,    die    als    Experten    über    langjährige    Praxiserfahrung    verfügen,    wird    am    LWL Berufskolleg in Hamm besonderes Gewicht beigemessen. Mit ... Basaler   Stimulation   und   Kommunikation,   vertreten   durch   Ernst   Motz,   Dipl.   Pädagoge   und Sprachheilpädagoge Psychomotorik, vertreten durch Markus Serrano-Minar, Dipl. Motologe Systemischer   Beratung,   vertreten   durch   Michael   Kleinsorge,   Systemischer   Berater   und Supervisor - M.sc. sowie Karen Potthoff, Systemische Beraterin Kunsttherapie, vertreten durch Gabriele Neuhaus, Sonderpädagogin Gesprächsführung,    vertreten    durch    Ulrich    Korte,    Lehrer    Sek    I    und    II,    Mitglied    der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) Biografiearbeit,   vertreten   durch   Thorsten   Neuhaus,   Lehrer   Sek   II,   sonderpädagogische Förderung   am   Berufskolleg   ...   wird   den   Studierenden   der   Fachschule   für   Heilpädagogik ein Schatz von Handlungsmöglichkeiten für ihre berufliche Praxis eröffnet. Die   Studierenden   wählen   pro   Ausbildungsjahr   zwischen   zwei   Methoden.   Der   Unterricht   erfolgt in   Kleingruppen   und   wird   ergänzt   durch   Anleitungsprozesse,   die   gezielt   die   Umsetzung   in   den jeweiligen   Arbeitsfeldern   unterstützen.   Die   Ausbildung   am   LWL-Berufskolleg   Hamm   ermöglicht neue   berufliche   Perspektiven   in   allen   heilpädagogischen   und   inklusiven   Arbeitsfeldern,   in   der Kinder-   und   Jugendhilfe,   in   der   Arbeit   mit   Menschen   mit   Behinderungen   und   psychiatrischen Erkrankungen     auf     der     Grundlage     erweiterter     fachlicher     Kompetenzen     und     aktueller Handlungskonzepte. Bewerbungen sind ganzjährig möglich. Details: Link Fortbildungen zur Arbeit mit suchtgefährdeten Menschen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe Die   LWL-Koordinationsstelle   Sucht   (LWL-KS)   hat   einige   Fort-   und   Weiterbildungsangebote   im Programm,    die    sich    auch    an    Fachkräfte    der    Jugendhilfe,    die    mit    suchtgefährdeten    bzw. suchtkranken Menschen arbeiten, richten. Die nächsten passenden Angebote: Arbeiten mit Gruppen - Zwischen Frust, Lust und Leidenschaft. 14. - 16. Mai 2018 Resilienz. Was uns stark macht. 06. - 08. Juni 2018 Basiswissen Sucht- Grundkurs. Nächstes Angebot ab dem 27.09.2018 "Groupwork" Ressourcenorientierte Gruppenarbeit in der Suchthilfe/ -Prävention. Start am 19.09.2018 Details: Link Bewerbungsphase für das Freiwillige Ökologische Jahr läuft Am   Freiwilligen   Ökologischen   Jahr   (FÖJ)   können   alle   teilnehmen,   die   sich   im   Natur-   und Umweltschutz    engagieren    wollen,    zwischen    16    und    26    Jahre    alt    sind    und    vor    Ende    des Bildungsjahres   nicht   27   Jahre   alt   werden.   In   Nordrhein-Westfalen   werden   vor   allem   Jugendliche ohne   Schulabschluss   oder   mit Abschluss   der   Sekundarstufe   I   für   das   FÖJ   berücksichtigt.   Die   FÖJ- Teilnehmenden    werden    von    den    Mitarbeitern    der    Einsatzstellen    betreut    und    bekommen zusätzliche   Unterstützung   und   Begleitung   durch   die   FÖJ-Zentralstelle.   Das   Team   der   FÖJ- Zentralstelle   führt   Bildungsseminare   und   Einsatzstellenbesuche   durch.   Darüber   hinaus   berät   die FÖJ-Zentralstelle     die     FÖJ-Teilnehmenden     und     ist     insbesondere     Ansprechpartner     in Krisensituationen. Über   das   Online-Portal   sind   Bewerbungen   noch   bis   zum   01.06.2018   möglich.   Das   FÖJ   orientiert sich an den Schuljahren und beginnt am 1. August eines jeden Jahres. Online-Bewerbungen einreichen: Link Allgemeine Informationen zum FÖJ: Link Der LWL im Überblick: Der   Landschaftsverband   Westfalen-Lippe   (LWL)   arbeitet   als   Kommunalverband   mit   mehr   als 17.000    Beschäftigten    für    die    8,2    Millionen    Menschen    in    der    Region.    Der    LWL    betreibt    35 Förderschulen,   21   Krankenhäuser,   18   Museen,   zwei   Besucherzentren   und   ist   einer   der   größten deutschen   Hilfezahler   für   Menschen   mit   Behinderung.   Er   erfüllt   damit   Aufgaben   im   sozialen Bereich,    in    der    Behinderten-    und    Jugendhilfe,    in    der    Psychiatrie    und    in    der    Kultur,    die sinnvollerweise    westfalenweit    wahrgenommen    werden.    Ebenso    engagiert    er    sich    für    eine inklusive   Gesellschaft   in   allen   Lebensbereichen.   Die   neun   kreisfreien   Städte   und   18   Kreise   in Westfalen-Lippe      sind      die      Mitglieder      des      LWL.      Sie      tragen      und      finanzieren      den Landschaftsverband,   dessen Aufgaben   ein   Parlament   mit   116   Mitgliedern   aus   den   westfälischen Kommunen gestaltet. Der LWL auf Facebook: http://www.facebook.com/LWL2.0 Internetseite der Jugendhilfe-aktuell: http://www.jugendhilfe-aktuell.de Kontakt zur Redaktion: jugendhilfe-aktuell@lwl.org Impressum: http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA/Service/impressum/
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